Spondylitis Ankylosan - Morbus Bechterew

Übertragung der "London AS Diet" ins Deutsche

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Namensgebung

Die Namensgebung dieses Internetauftritts erfolgte in Anlehnung an die englische Seite kickas.org. In die deutsche Sprache übertragen bedeutet "kick as": tritt AS in den Hintern (ass= Hintern). Ein nettes Wortspiel, dass den Betroffenen Mut machen soll, den Kampf aufzunehmen. Wenn Sie diese Seite im Internet gefunden haben, sind Sie neugierig auf Webseiten oder ein Betroffener und bereit etwas gegen Ihre Erkrankung zu unternehmen. Es geht und Sie können mit der Low Starch Diät eine wesentliche Linderung erzielen!

Mit freundlichem Gruß
Peter Struhlik
 
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Artischocken (sizilianisch)

Man nehme sechs Artischocken. Übrigens, je kleiner, desto zarter und weniger störend sind die Blütenhaare...

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Gefüllte Tintenfischtuben

Menge der Tintenfische je nach Größe

Füllung
1 P. Frischkäse

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Garnelenspieße

8 Garnelen auf Spieße stecken und 2 Min. Braten

2 Tomaten und 2 Pflaumen würfeln

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Rosenkohlsalat/gemüse
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AS Diät

Übertragung der London AS Diät: → http://www.kickas.org/londondiet.shtml in das Deutsche.


Gut zu essen:

Rohes Gemüse, Saft, Zitronensaft, besonders Limettensaft*, Schwarzwurzeln, Lauch/Porree, Meeresfisch (kein Schellfisch, kein Lenk), Weintrauben (besonders der Saft), Mandeln (roh), Brunnenkresse, Oliven (Kalimata o.ä., keine grünen) in Öl oder Salz eingelegt, Apfelessig2, Rotwein (zum Essen), Endmelasse (kein Rübenkraut!, gemeint ist hier die dritte Verarbeitungsstufe der Melasse), frische Blaubeeren, Sellerie, Sauerampfer, römischer Salat (Latuga), Rispen- oder Strauchtomaten, Algen, Seetang, Nori-Algen, Möhren roh (gekocht3), rohe oder gekochte Feigen2, Pflaumen, Datteln, Rosinen, rohe Seegurke (hai-shen, gamat oder trepang), Ararosep, Bärlapp (Lycopodiopsida), Sprossen (keine Sojabohnensprossen!), frische Säfte (mit wenig Zucker), frische Artischocken, frische Ananas, Topinambur, frische Kirschen, Pektin, Gelatine, Sommer-Portulak (Sauburtzel), Knoblauch, Weizenkeimöl, Senföl, Olivenöl, Granatäpfel, Ampfer, Rhabarber, Löwenzahn, Mangold, Endivien, Bockshornklee, alle Minzen, rohe Sonnenblumenkerne, Brauner Senf (Brassica juncea oder auch Ruten-Kohl), Spinat, Kaktusfeigen (und die Blätter), grüner Wasabi, Steckrübenblätter, reife Dattelpflaumen, dunkle Himbeeren, Petersilie, Papayas, Johannisbeeren, Kapuzinerkresse, Rettich, Radieschen, gelbe Zuchini (keine weißen), Kiwi, Wassermelonentee, Safrantee, Kamillentee, Buttermelone (Cantaloupe), Bierhefe (Marmite).


Neutral:

Rohes Gemüse und Früchte (keine Äpfel), gekochte Äpfel, Hähnchen + Suppenhühner (Hühnerknochen1), Haselnüsse, Paranüsse, Wallnüsse, Rotkohl1, Chilis, Eier2 (Eigelb1), Weiswein, Klare Suppen, Joghurt, Rohe Milch, Hartkäse2, Eisbergsalat, gekochte Tomaten1, Boysenbeeren1, kohlensäurehaltige Getränke3, selbstgemachte Majonäse, Maissirup2, rohe Zwiebeln, gekochter Roggen2, Hüttenkäse, Honig2, Gurken, Auberginen3, Pickles2, Halvah2, Flammerie2, Kaffee pur, Ovomaltine, Schwarzer Tee3, Prasad2, Quarkspeisen, Schokolade3, Tofu (Tepeh = Tofukäse)1, Ratatouille3, Aspartame (Süßstoff)2, Saccharin, helle Weintrauben2, Erdbeeren2, Macadamia2, Pinienkerne, Zuckerschoten2, Margarine, Pistazien2, Moosbeeren (Cranberries)2, Konfitüre (ohne Zucker)1, Palmherzen2, Spargel, grüne Oliven3, Pilze, Kürbis, Mangold, Kohlrabiblätter, Wassermelonen, Kräutertee (American herb teas)1, Destilliertes Wasser (viel davon1), Innereien.

1kann helfen, 2nur wenig, 3ganz, ganz wenig.
* weglassen, bis akute Symptome schwächer werden.
 

Nicht essen:

in der Pfanne gebratenes, raffinierte Stärke und Zucker, große Mengen Fleisch, Kalbfleisch und alles helle Fleisch, Milch, Butter, Bananen, Bohnen und Erbsen (auch getrocknete), Hafer, Linsen, Popcorn, Reis, Wildreis, Weiß- und Grünkohl, Pastinaken, Kohlrabi, Likör und Bier (kohlenhydratreduziertes geht), Hochfett - Käse = Weichkäsesorten, Majonäse aus dem Laden, Schafsinnereien, Mehl, Brot, Vollkornbrot, Kuchen, Biskuit, alle Nudeln, Pfannkuchen, Hostien, alle Wurstsorten (alles gepökelte enthält Nitrat),  Mais, alle Kuchen und Plätzchen, Baklava, Matzen, Nasi goreng, Marsala, Kokosnüsse, weiße Pekannüsse, Betelnüsse, Erdnüsse, Cashew-Nüsse, Kartoffeln, Chips, Pommes frites, Gnocchi, Yucca Wurzeln, Pfeilwurzel (oft zum Andicken verwendet = Maranta)5, Johannisbrotkernmehl, Maismehl, Essig und Essigsaures, Alaun, alle Aluminiumverbindungen (deshalb kein raffiniertes Salz verwenden, es enthält Aluminiumoxid oder auch E5354 und E5364), Natriumbenzoat / Benzoesäure (E211), Nitrat (E251, E252), Butylhydroxyanisol (BHA, E320), Butylhydroxytoluol (BHT, E321), Salicylsäure (Aspirin, ASS), Mevalonsäure, Polysorbate (E432, E433, E436), Natriumglutamat (E621), Leitungswasser (vergleichsweise hoher Nitratgehalt).

4 Ist in der EG-Öko-Verordnung zwar ausgeschlossen, wird aber immer noch benutzt.
5 Mit Lugolscher Lösung (wasserlöslich gemachtes Jod) kann das Vorhandensein von Polysacchariden = Stärke sicher nachgewiesen werden, sie färbt stärkehaltiges ganz dunkel ein (fast schwarz). Alle Fertiggerichte enthalten in irgendeiner Form Polysaccharide als Andickmittel.


Quellen:
Ebringer and Wilson C. The use of a low starch diet in the treatment of patients suffering from ankylosing spondylitis. Clinical Rheumatology 1996; 15 Suppl. 1, 61-65.
Ebringer A. Ankylosing spondylitis is caused by Klebsiella. Rheumatic Disease Clinics of North America, 1992 1/105-121

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